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Wir wünschen Ihnen einen guten Morgen
und Gottes Segen auf Ihrem Wege!

2018 Jahreslosung

Jahreslosung im Verlag am Birnbach - Motive von Stefanie Bahlinger

videoFür Zuhause!     video1. Gottesdienst von 1957 - 60 Jahre Kirchenbau 2017


Achtung: Ab 1. Juni 2018 neue Öffnungszeiten des Gemeindebüros:

Montag 10.00 – 12.00 Uhr
Dienstag geschlossen
Mittwoch 10.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag          10.00 – 12.00 Uhr
Freitag

10.00 – 12.00 Uhr

 

In den Sommerferien ist das Gemeindebüro vom 9. - 27. Juli geschlossen.


Handysammelaktion

Die evangelische Kirchengemeinde Oestrich-Winkel stellt in Zusammenarbeit mit dem Weltladen Walluf in ihrer Kirche eine Handysammelbox für ausrangierte Handys auf. Denn in ausgedienten Handys finden sich wertvolle Rohstoffe, u.a. sogenannte seltene Erden, die durch Recycling wiederverwendet werden können und so nicht als Restmüll die Umwelt belasten. Außerdem wird durch ein fachgerechtes Sortieren vermieden, dass elektrische Geräte in Entwicklungsländern ohne jeden Arbeitsschutz und oft von Kindern unter Gefährdung der Gesundheit zerlegt werden. Diese Sammelaktion steht unter der Schirmherrschaft vom Umweltminister Baden-Württembergs, die Erlöse kommen verschiedenen sozialen Projekten im Bereich Bildung und Gesundheit zugute.
Die Sammelaktion startet ab sofort in der evangelischen Kirche und endet im September. Weitere Infos liegen aus. Alte Handys können in der Kirche in die Handysammelbox geworfen werden. Alle, die ihr Handy außerhalb der zu Veranstaltungen geöffneten Kirche abgeben wollen, dürfen es gerne in den geräumigen Briefkasten des Gemeindebüros neben der Kirche in der Rheingaustraße 105 einwerfen. Wir bedanken uns bei allen, die mitmachen.

Weitere Informationen zu der Aktion finden Sie unter: www.handy-aktion.de



Bibel für Einsteiger

20160101 Bibel Einsteiger

Ein Zugang zum Buch der Bücher lässt sich mit ein wenig Hilfestellung finden. Bild: iStockPhoto / aurorat

„Schon fünf Mal habe ich versucht, die Bibel zu lesen, aber immer habe ich es wieder abgebrochen.“ Sven ist frustriert. Doch mit etwas Hilfestellung lässt sich ein Zugang zum Buch der Bücher finden.

Die Bibel ist keine leichte Kost. Das erfuhren schon die Menschen zur Zeit der ersten Christen. „Verstehst du, was du liest?“, fragt Philippus einen bibellesenden Äthiopier, und dieser gibt freimütig zurück: „Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet?“ Doch nachdem er seine Erklärung erhalten hat, zieht er fröhlich davon.

Heute ist es nicht anders: Die vielen Gesetzestexte, die oft altertümliche Sprache, manch grausame Erzählung erschweren die Bibellektüre. Es empfiehlt sich nicht unbedingt, die Bibel von vorn bis hinten durchzulesen. Aber wer sich einmal durch das Anfangsdickicht gekämpft hat, kann etwas von der Kraft dieser alten Worte entdecken, auch heute noch.

Quelle: Landeskirchenamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Aufgrund der erfreulich regen Nachfrage bei "Bibel für Einsteiger" möchte ich weiterhin monatlich einen solchen Abend anbieten. Das Angebot richtet sich an Menschen, die an Fragen rund um die Bibel interessiert sind. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, und Fragen sind ausdrücklich erwünscht! Ein Einstieg ist jederzeit möglich, da es sich um thematisch abgeschlossene Abende handelt.

Als Grundlage verwenden wir das Kursheft „Stuttgarter Bibelkurs - Jesus (Sein Wirken, Sein Leben, Seine Zeit)“ der Deutschen Bibelgesellschaft.

Wir haben die Hefte schon bestellt und bitten Sie, Ihren Eigenbeitrag von 4,40 Euro an Ihrem ersten Abend in bar mitzubringen. Falls es Ihnen nicht möglich ist, den Betrag zu entrichten, übernimmt die Gemeinde für Sie diese Summe. 

Die nächsten Abende finden am
Mittwoch, 22. August
Mittwoch, 12. September

um 19:00 Uhr im Gemeinderaum statt.



LichtKirche auf der Landesgartenschau 2018 in Bad Schwalbach

Die Lichtkirche wird vom 28. April bis zum 7. Oktober 2018 für 163 Tage im Kurpark von Bad Schwalbach auf dem Gelände der Landesgartenschau stehen.

 

Pressemitteilung

Kirchen rücken Bad Schwalbach in ganz neues Licht
Landesgartenschau: 400 Veranstaltungen rund um die LichtKirche
Bad Schwalbach, 8. März 2018. Die Kirchen präsentieren sich auf der Hessischen Landesgartenschau in Bad Schwalbach ab dem 28. April mit einem mobilen Gotteshaus. Rund um die LichtKirche können Gäste an 163 Tagen über 400 kirchliche Veranstaltungen erleben. Unter anderem stehen Lesungen, Konzerte, Mitmach-Aktionen und ein Pilgerweg „Querbeet auf Gottes Spuren“ auf dem Programm, das am Donnerstag (8. März) vorgestellt wurde. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) arbeiten seit der Landesgartenschau 2010 in Bad Nauheim zusammen. Erstmals ist das Katholische Bistum Limburg mit dabei. Das gemeinsame Motto lautet: „Ach was?“. Es spielt humorvoll auf die Verwunderung vieler an, als Bad Schwalbach überraschend den Zuschlag für die Gartenschau erhielt. Die Kirchen wollen mit ihrer Präsenz die Kurstadt im Taunus auch in ganz neues Licht rücken.

Kirche überraschend erleben
Neben ökumenischen Gottesdiensten und besonderen Mittagsandachten sind insgesamt 45 Bühnenauftritte an der nachts in bunten Farben strahlenden LichtKirche geplant. So werden die Gäste beispielsweise bei der „Predigt-Slam Show“ mit Bo Wimmer, dem Aktionskünstler „Mr. Joy“ sowie Auftritten der Zauberers Matthias Drechsel oder der Puppenspieler „Valsche Fögel“ die Kirchen auch von ihrer überraschenden Seite erleben. Daneben sorgen der Psychoanalytiker Alexander Cherdron mit der Frage „Wieviel Wut tut eigentlich gut?“ und Lesungen mit den Autorinnen Renate Kohn und Ulrike Nerath sowie Dominique Horwitz für nachdenkliche Töne. Über 100 Ehrenamtliche werden darüber hinaus die Gäste während der Öffnungszeiten betreuen. Die Vorbereitungen für den Aufbau der mehrfach mit Architekturpreisen ausgezeichneten LichtKirche in unmittelbarer Nähe des Kurhauses haben bereits begonnen. Zuletzt war das transportable Gebäude auf der Weltausstellung der Reformation Im Sommer 2017 in Wittenberg zu sehen.

Scherf: Gesellschaftliches Zeichen setzen
Für die Stellvertretende Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Ulrike Scherf, erinnert das Leitwort der Kirchen „Ach was?“ daran, dass „Staunen der Ursprung des Glaubens ist“. Ziel des Auftritts auf der Landesgartenschau sei es, den christlichen Glauben auch von seiner „überraschenden Seite“ zu zeigen. Gleichzeitig sei die Präsenz der Kirchen auf der Landesgartenschau auch ein „klares gesellschaftliches Statement“. Sie setzten ein Zeichen dafür, dass die Kirchen in der vom Strukturwandel gezeichneten Region Bad Schwalbach weiterhin dafür sorgen, dass Bürgerinnen und Bürger hoffnungsvolle „Ach was?- Momente in ihrem Leben“ erleben können, so Scherf.

Rösch: Da sein, wo die Menschen sind
Der Generalvikar des Bistums Limburg, Wolfgang Rösch, verwies auf die ökumenische Premiere bei einer Landesgartenschau. „Es ist ein Geschenk und Ausdruck der gelebten Ökumene, die zwischen den Kirchen hier in der Region und weit darüber hinaus besteht“, sagte der Generalvikar. Rösch: „Da sein, wo die Menschen sind und das Leben mit ihnen teilen: Das ist das gemeinsame Ziel.“ Das „starke Programm“ sei Ausdruck für die gelungene Zusammenarbeit, so der Generalvikar.

Dersch: Finden was nötig ist im Leben
Dieter Dersch, Beauftragter für Großprojekte und Sonderveranstaltungen der kurhessischen Kirche hofft, dass „die Besucherinnen und Besucher das finden, was sie suchen: Eine stille Minute, ein fröhliches Konzert oder ein offenes Ohr- eben das, was nötig ist in diesem Leben.“

Falk: Rundes Angebot der Kirchen
Nach Worten von Michael Falk, Geschäftsführer der Landesgartenschau“ wird die Lichtkirche das Gelände bereichern „Das prämierte Gebäude und die Zusammenarbeit der beteiligten Kirchen stellt eine sinnvolle und schöne Ergänzung unserer Ausstellung dar. Die von der Lichtkirche geplanten Veranstaltungen fügen in unser Veranstaltungsprogramm zu einem absolut runden Angebot von weit über 1000 Events ein", so Falk.

Hußmann: Geistliches Zuhause auf Zeit
Bürgermeister Martin Hußmann sagte: „Mit der Lichtkirche auf dem Landesgartenschau-Gelände bezieht die Ökumene auf dem Gelände ihr geistliches Zuhause auf Zeit. Kirche kommt in vielen Facetten zu den Menschen. Die außergewöhnliche Bauweise der Kirche, die abends ein ganz besonderes Flair verbreiten wird, und das breit gefächerte Angebot lassen die Besucher Kirche einmal anders erleben.“

Insgesamt 23 Themenwochen geplant
Insgesamt wird jede der 23 Veranstaltungswochen unter einem neuen Motto stehen, erklärte LichtKirchen-Pfarrerin Mareike Frahn-Langenau aus Hessen-Nassau. Darunter etwa „Was Ärgerliches“ oder „Mal was (ganz) Anderes“. Spirituelle Impulse lieferten die täglichen Mittagsgedanken und Reisesegen (12 Uhr und 16.30 Uhr) sowie die sonntäglichen Gottesdienste, die zu besonderen Themen gestaltet seien (jeweils um 12 Uhr). Besucherinnen und Besucher könnten sich auch einen stärkenden Segen zusprechen lassen oder die Gelegenheit zu einem seelsorglichen Gespräch nutzen. Auch evangelische Taufen seien an der LichtKirche möglich.

Mehr Informationen
Internet www.Lichtkirche.de
Facebook: www.facebook.de/Lichtkirche
Telefon: 06128/4888-12

Kontakt
Mareike Frahn-Langenau, Ingrid Schneider, Benedikt Berger.
Haus der Kirche und Diakonie Taunusstein, Aarstraße 44, 65232 Taunusstein;
Telefon: 06128/4888-12, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


20170424 SoFa Rheingau


Wer und was ist SoFa?

"SoFa" ist das Kürzel für "Soziales Familien-Netzwerk Rheingau".
Als Projekt der Evangelischen Kirchengemeinde TRIANGELIS wurde SoFa in der Entwicklungsphase durch Mittel der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau finanziert und gemeinsam mit der Stadt Eltville, der Gemeinde Kiedrich, der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Peter und Paul Rheingau, dem Mütterzentrum und Mehrgenerationenhaus "MÜZE" e.V. und der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Wiesbaden entwickelt und verwirklicht. Seit dem 1. Januar 2017 ist es in die gemeinsame Trägerschaft der genannten Projektpartner übergegangen. Die Gemeinde Walluf, die Stadt Oestrich-Winkel sowie des Evangelische Dekanat Rheingau-Taunus haben sich der Trägerschaft angeschlossen. Weiteren Gemeinden und Institutionen des oberen Rheingaus steht die Beteiligung offen.
„SoFa“ bündelt die Freizeit-, Gesundheits-, Bildungs-, Betreuungs- und Kultur-Angebote verschiedenster gemeinnütziger und kommunaler Träger sowie ausgewählte gewerbliche Freizeit- und Betreuungsangebote im gesamten oberen Rheingau und fasst sie in einem zentralen Internetportal zusammen. Auf der modernen, zielgruppengerechten Angebotsplattform mit ihrem ebenso innovativen wie intuitiven Suchsystem wird erstmalig ein umfassender Überblick über die vielfältigen Angebote in der Region geboten, die bislang - wenn überhaupt im Netz vertreten – nur über die einzelnen Homepages der Anbieter und Vereine zugänglich waren.
Mittelfristiges Ziel von SoFa ist es, alle Rheingauer Kommunen und deren Angebote, Vereine und soziale Gruppen miteinander zu vernetzen und so über die Generationengrenzen hinweg das Angebot der gesamten Region für die Menschen auf einem Portal zu sammeln und nutzbar zu machen. So werden Menschen in ihren verschiedenen Lebenssituationen erreicht und es wird ihnen das Finden der für sie passenden Angebote wesentlich erleichtert. Die Netzwerkpartner erhalten die Möglichkeit sich mit ihren Angeboten dort zu präsentieren, wo die Menschen und ihre Bedarfe gebündelt sind. Gleichzeitig werden für die Anbieter Möglichkeiten geschaffen, sich untereinander zu vernetzen und die regionale Angebotsstruktur mittelfristig durch eine erhöhte Bedarfsorientierung und koordinierte Planung zu verbessern. Ein echter Mehrwert für die Region.


LOSUNG DES TAGES


Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; wir aber denken an den Namen des HERRN, unsres Gottes.
Psalm 20,8

So sei nun stark durch die Gnade in Christus Jesus.
2.Timotheus 2,1


Über die Welt!!